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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Bereits in der ersten 20 Minuten hatten Marco Richter, Michael Gregoritsch und Martin Hinteregger hervorragende Chancen auf die frühe Führung.  <p> Lassen die komplett gegensätzlichen Formkurven ohnehin nur eine Wette auf einen Auswärtssieg zu, könnte sich das Duell aus Sicht der Gastgeber gar derart unerfreulich entwickeln, dass der Eintracht darüber selbst die Vorfreude auf das Pokalendspiel verlorengeht.  <a href="http://casino21com.greensoft.space">casino</a><p>  „Hoffen wir, dass sie in Wolfsburg feststellen, dass sie für die Hinrunde schon genug Punkte haben“, witzelte FCA-Manager Stefan Reuter. <p> Bei den beliebten Over/Under-Wetten sind Vorhersagen relativ schwierig, denn die „magische“ 2,5-Hürde wird recht selten überboten, wenn Gladbach oder Freiburg auf dem Rasen tätig sind. Torfestival ist keines zu erwarten. Zwar erzielen die Gladbacher im Durchschnitt pro Partie 2,9 Tore, doch die Aufteilung fällt ausgeglichen aus. Jeweils in 16 Spielen gab es mehr als 2,5 Tore zu bejubeln bzw. weniger als 2,5. <p>  Dass auch eine Niederlage Selbstvertrauen geben kann, darauf baut Niko Kovac vor dem Duell mit dem Hamburger SV. In München lieferte die Eintracht in den ersten 37 Minuten eine sehr gute Vorstellung ab und brachte den souveränen Tabellenführer in arge Bedrängnis.  </pre>


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<pre>Obwohl das spektakuläre Spitzenspiel gegen den FC Bayern mit einer 4:5-Niederlage zu Ende ging, konnte schlussendlich nicht einmal der spät erwachte Tabellenführer leugnen, dass der eigentliche Gewinner dieser Partie aus dem deutschen Osten stammt.  <p> Eine Woche davor war es genau umgekehrt. Da führte Augsburg 3:0 gegen Leverkusen, ehe sie in der Schlussminute aus einem Strafstoß noch das 3:3 kassierten.  <a href="http://narkolog-pushkinskaya-280.autoinfo59.ru">вывод из запоя</а><p>  Am Ende überwog bei den Borussen jedoch die Freude über die drei gewonnenen Punkte. „Das war ein sehr, sehr wichtiger Sieg. Wir haben es heute erzwungen und hatten am Ende auch das notwendige Quäntchen Glück. Es ging heute nicht darum, ein schönes Spiel zu machen“, erklärte Schubert. <p> Insgesamt stellte die 0:1-Niederlage in Frankfurt die zwölfte Pleite in den letzten 13 Spielen dar. Angesichts solcher Werte wundert es auch nicht, dass die Buchmacher den Niedersachsen auch am Wochenende 90 schwere Spielminuten prophezeien. <p>  Die Gesamtbilanz in der Bundesliga spricht mit 7:6-Siegen knapp für die Hannoveraner. In den bisherigen 21 Duellen gab es insgesamt 43 Treffer zu bejubeln, also durchschnittlich gerade einmal 2,05 Tore pro Partie – kein allzu berauschender Wert. Laut Meinung der Wettanbieter hat der Gastgeber die besseren Erfolgsaussichten.  </pre> 


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<pre> So steht zu erwarten, dass die Eintracht dem Favoriten das Leben schwer macht und trotz der aktuellen Krise mutig nach vorne spielt. Ein klarer Zu-Null-Sieg des FCB wäre entsprechend aus heutiger Sicht durchaus eine kleine Überraschung.  <p> Das merkte man auch im Anschluss an das 2:2 gegen Hertha BSC, bei dem die Augsburger eine 1:0-Führung innerhalb von nur 13 Minuten komplett verspielt hatten, sich aber dank des Ausgleichstreffer (der vierte in den ersten Halbzeit, Anm.) von Ja-Cheol Koo letztlich aber doch noch über einen Punktgewinn freuen durften.  <a href="http://turnig-stone-casino.wct.su">casino</a><p>  für Ingolstadt geht es dagegen an letzten beiden Spieltagen um nichts mehr — abgesehen von der Ehre. Das Saisonziel, der Verbleib in der obersten Spielklasse des deutschen Fußballs, wurde sehr souverän und schon vor zwei Wochen erreicht. <p>  Dies hat zur Folge, dass sich die Hamburger nun trotz vielversprechender Hinrunde einmal mehr mit dem leidigen Thema Abstieg befassen müssen. Schließlich ist der Vorsprung der Rothosen auf Rang 16 inzwischen auf vier mickrige Zähler zusammengeschrumpft, nachdem fünf der zehn Rückrundenspiele verloren gingen. <p>  „Unser Ziel ist, es jedem Gegner schwer zu machen und zu Hause unbedingt mehr Punkte zu holen.“  </pre>


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<pre> Doch sämtlichen Maßnahmen zum Trotz boten die Hannoveraner einmal mehr eine blutleere Leistung, die eines Bundesligisten kaum würdig erschien – die 20. (!) Saisonpleite war somit unausweichlich.  <p> Der einstmals spannungsgeladene Nord-Süd-Klassiker zwischen dem FC Bayern und dem Hamburger SV wurde bereits über einhundert Mal in der Bundesliga aufgeführt — die am Samstag anstehende 106. Auflage dürfte vorerst aber die letzte sein.  <a href="http://ul-halturina-narkolog.heylinkoyen.store">Лечение алкоголизма</а> <p> Daniel Ginczek weiß um die Problematik: „Wir kriegen auf den ersten Blick zu viele Gegentore, liegen oft 0:1 hinten, werden dann erst wach. Das gilt es abzustellen und konsequent alles weg zu verteidigen und dann effektiver vor dem Tor zu werden.“ – wann, wenn nicht jetzt gegen Schlusslicht? <p>  Auf Rang 2 im Torjäger-Ranking der Bundesliga findet sich mit Haller, der schon acht Mal traf, ein weiterer Frankfurter. Dazu kommt auch noch Rebic mit bislang vier Saisontoren.  <p> Das Duell am April ist also auch eine Generalprobe für den Halbfinal-Fight am 25. April. Das Pokalduell steigt allerdings im Borussia Park.  </pre>


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<pre> Die positiven Effekte de Trainerentlassung werden sich aus Sicht der Gäste deshalb vermutlich auf eine sich in Grenzen haltende Niederlage reduzieren. Im Duell zweier defensivstarker Kontrahenten dürften in der Summe kaum mehr als zwei Treffer zu zählen sein.  <p> Der Clou: zuvor hatte der Ã–sterreicher mit einer ellenlangen Torflaute zu kämpfen, die am Spieltag ihren Anfang nahm und erst mit dem 2endete.  <a href="http://narkolog-astana-otzyvy.moriyama.fun">вывод из запоя</а><p>  Bei dieser Etablierung kamen den Breisgauern insbesondere die sicheren Punktgewinne gegen die weniger solide aufspielenden Teams zugute: Seit dem 1Spieltag hatte es nur noch gegen die Spitzenklubs aus Leipzig, München, Gladbach und Dortmund verzeihliche Niederlagen gesetzt. <p>  Natürlich ist es erwähnenswert, dass die Gladbacher in dieser Saison noch kein Heimspiel verloren haben. Da in der Bundesliga ein 3:1 gegen Bielefeld aber das deutlichste Ergebnis war, könnte für die Gäste schon etwas möglich sein.  <p> Nach der jüngsten spielerischen Enttäuschung darf man durchaus so seine Zweifel hegen, ob nun plötzlich die HDI-Arena ein etwas bissigeres Gesicht der Berliner zu sehen bekommt — wenngleich der Auswärtstermin dann doch zu höheren Erwartungen anzuhalten scheint.  </pre>


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