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<meta name="description" Content="Wird für den BVB (im Bild Maximilian Beier) nach dem Einzug in das Viertelfinale der Königsklasse nun auch in der Bundesliga alles gut? (Â© Mika Volkmann / Alamy Stock Photo) , ">
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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Gegen Köln ging er zwar leer aus, weil sein Schuss in der Anfangsphase an die Latte statt ins Tor ging, aber gegen den HSV könnte wieder der eine oder andere Scorer-Punkt dazu kommen.  <p> Davon, dass besagtes Quintett sein volles Potenzial im Borussia Park abrufen wird, gehen wir Wettfreunde jedoch nicht aus.  <p>  Wird für den BVB (im Bild Maximilian Beier) nach dem Einzug in das Viertelfinale der Königsklasse nun auch in der Bundesliga alles gut? (Â© Mika Volkmann / Alamy Stock Photo) <p> „Am Ende war es leider ein gerechtes Unentschieden“, urteilte Gladbach-Manager Max Eberl nach dem 2:2 gegen Werder, der auch die Hoffnung auf eine Serie zunichtemachte. Nach dem 1:0 in Hannover wollten die Borussen den zweiten Sieg in Folge einfahren — doch das klappte nicht. <p>  Der Grund für dieses Comeback. Bayer-Coach Heiko Herrlich baute in der Pause um: Brandt kam für Alario (nur zehn Ballkontakte!), Havertz auf die „Zehn“, Bailey von links nach rechts. Plötzlich war es ein anderes Spiel.  </pre>


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<pre>Samstag, 10. Februar 2018 um 18:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> „Wir wussten immer, dass mal ein Rückschlag kommen würde. Jetzt ist dieser Rückschlag da“, stellte Schalkes Sportvorstand Christian Heidel nach der Heimpleite enttäuscht fest.  <p>  „Wir fahren auf jeden Fall mit einem Supergefühl hin. Wir haben uns 23 Punkte erarbeitet, das ist eine super Ausgangsposition. Alles andere lassen wir auf uns zukommen. Fakt ist, dass wir in einer komfortablen Situation sind, aber sicher nicht in der Situation, dass wir Favorit in München sind“, so der bei den Bayern ausgebildete Abwehrmann Sebastian Langkamp nach dem Sieg über Hoffenheim. <p> Mit den nunmehr in sechs Partien eingeheimsten sechs Zählern ist der Veh-Nachfolger zwar noch immer weit davon entfernt, als Volksheld in die Frankfurter Stadtgeschichte einzugehen; auf der Suche nach einem verlängerten Arm auf dem Rasen scheint Kovac aber immerhin schon einmal fündig geworden zu sein. <p>  Konnten die Augsburger die Vorsaison noch vor den am Ende mächtig aufkommenden Borussen beenden, sind die bayrischen Schwaben mittlerweile im Tabellenkeller angelangt: Im Gegensatz zum BVB macht sich die Elf von Markus Weinzierl hier nun aber auf einen längeren Aufenthalt gefasst.  </pre> 


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<pre> Von der Personalie Pizarro könnte es abhängen, ob Viktor Skripnik das mittlerweile etablierte 4-2-3-1-System bereits beim FC Bayern zum Vortrag bringen lässt — diese vergleichsweise offensive Ausrichtung dürfte schließlich dafür sorgen, dass das Eröffnungsspiel in Sachen Abwechslung keine Wünsche offenlässt.  <p> Mit seinem Matchplan war auch Peter Stöger entscheidend an der Leistungssteigerung beteiligt. Die Gäste schien es anfänglich regelrecht zu übertölpeln, dass der erste deutsche Bundesliga-Meister entgegen seiner Natur mit drei Angreifern auf ein frühes Pressing setzte.  <p>  Die Stärke vor eigenem Publikum soll am 3und letzten Spieltag auch der SC Freiburg zu spüren bekommen. Die Breisgauer sind in München ein gern gesehener Gast, denn noch nie musste der FCB gegen die Gäste aus dem Schwarzwald eine Heimniederlage einstecken. Zwei Punkteteilungen waren das höchste der Freiburger Gefühle in der Isarmetropole. <p>  Andernfalls drohen die anvisierten Champions League-Plätze schließlich nur allzu schnell wieder in weite Ferne zu rücken. Noch allerdings hat der Tabellen-5. hervorragende Chancen, auch im kommenden Jahr in der Königsliga starten zu dürfen. <p>  Derweil ist Alassane Plea zurück ins Training gekehrt und auch Marcus Thuram hat sich nach Wadenproblemen rechtzeitig fit gemeldet.  </pre>


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<pre> Mehr war gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Gäste nicht drinnen, auch wenn die Münchner wie gewohnt weitaus mehr Ballbesitz (73:27 Prozent) hatten. Auch bei den Torschüssen (16:5) hatte der FCB die Nase deutlich vorne.  <p> Dabei leuchtet es nicht gerade auf Anhieb ein, warum es für die Lilien in fremden Stadien besser flutscht: Schließlich hatte sich die Truppe von Dirk Schuster bislang bei ausnahmslos allen Auftritten der alternativlosen robusten Spielweise mit ganz, ganz wenig Ballbesitz verschrieben.   <p> Torwart Fabian Bredlow nimmtâ€™s trotzdem gelassen. Von einem richtungsweisenden Match, geschweige denn von einem Finale, möchte der Keeper zurzeit noch nichts wissen. „Dafür ist die Saison noch zu lang.“ <p>  Zweikampfverhalten? Laufbereitschaft? Einsatz und Wille? Diese Grundlagen des Leistungssports ließen die 14 eingesetzten Dortmund-Spieler am Böllenfalltor schmerzlich vermissen.  <p> Mit Blick auf die bisherige Punkte-Frequenz käme eine solche Lücke zum rettenden Ufer einem gefühlten Todesurteil gleich: Schließlich gehen die bejubelten Fortschritte bislang viel zu langsam vonstatten, um in absehbarer Zeit zu der dann erforderlichen Aufholjagd in der Lage zu sein.  </pre>


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<pre> In ihren ersten beiden Bundesliga-Saisonen ist dies den „Rasenballern“ aber nicht gelungen. Nach einem 2:2 in Hoffenheim gab es im Vorjahr ein 0:2 auf Schalke.  <p> Das jüngste Liga-Wochenende verlief ganz nach dem Gusto der Bayern. Während die versammelte Titelkonkurrenz am 1Spieltag Federn ließ, feierte der Rekordmeister einen lockerleichten 5:0-Erfolg über den VfL Wolfsburg.  <p>  Allerdings hat Gladbach in den letzten Jahren aus Dortmund nur ganz selten etwas Zählbares mitnehmen können. <p>  Zum Vergleich: vor dem Spiel gegen den FC Augsburg waren die Quoten nahezu ident. Am Ende gewann der FCA jedoch völlig überraschend mit 3:1.  <p> Die gegenläufigen Trends haben jedoch zur Folge, dass die Stimmung rund um die Veltins-Arena derzeit sogar etwas besser ist: Aufwärts — wenngleich auch noch auf verhaltenem Niveau — schien es zuletzt schließlich nur für das zunächst gänzlich fehlgestartete Schalke 04 zu gehen.  </pre>


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